Daten und Fakten

Geschichte der Swiss Casinos Gruppe

Schweizer Qualität für Spiel und Unterhaltung

Swiss Casinos hat den heutigen Schweizer Glücksspiel- und Casinomarkt massgeblich geprägt. Seit den Anfängen in den 1970er-Jahren befindet sich die Swiss Casinos Holding AG zu 100 Prozent in schweizerischer Hand. Sie hält heute als einziges einheimisches Unternehmen namhafte Beteiligungen an fünf Schweizer Spielbanken.

Die Swiss Casinos Holding AG hält 100 Prozent des Aktienkapitals der CSA Casino Schaffhausen AG, der Casino Zürichsee AG in Pfäffikon SZ und der Swiss Casinos Zürich AG, sowie eine Mehrheitsbeteiligung von 98 Prozent an der Grand Casino St. Gallen AG. Zudem ist das Unternehmen mit 31.5 Prozent an der Grand Casino Kursaal Bern AG beteiligt. Der operative Erfolg der Gruppenunternehmen und die solide Eigenkapitalbasis bilden optimale Voraussetzungen für die künftige Entwicklung und den weiteren Ausbau der führenden Stellung im Schweizer Markt.

Jedes der zur Swiss Casinos Gruppe gehörende Casino überzeugt durch seinen eigenständigen Charakter und sein auf die besonderen lokalen Bedürfnisse abgestimmtes Angebot an Tischspielen, Automaten und gepflegter Unterhaltung. Mit dem Beizug eines Sozialbeirates und der Schaffung eines Sozialkonzeptes hat das Unternehmen auch im Sozialschutz frühzeitig Zeichen gesetzt.

Entwicklung

  • 2014 wurde im Haus OBER, welches auch Swiss Casinos Zürich beherbergt, das Restaurant GEORGE Bar & Grill eröffnet.
  • Einen Höhepunkt der jüngsten Unternehmensgeschichte bildete die Eröffnung von Swiss Casinos Zürich am 31. Oktober 2012. Im gleichen Jahr lancierte Swiss Casinos das erste Gratis Online Casino der Schweiz.
  • 2012 wurde die 50-Prozent-Beteiligung am Casino St. Moritz an Casinos Austria verkauft.
  • Seit 2009 treten die von Swiss Casinos geführten Betriebe unter der gemeinsamen Dachmarke «Swiss Casinos» auf. Im gleichen Jahr übernahm die Swiss Casinos Holding AG die bisherigen Minderheitsbeteiligungen von Casinos Austria an Swiss Casinos Pfäffikon-Zürichsee, Swiss Casinos Schaffhausen und Swiss Casinos St. Gallen.
  • Der Bundesrat erteilte am 25. Oktober 2001 A-Konzessionen für das Grand Casino St. Gallen und das Grand Casino Kursaal Bern sowie B-Konzessionen an das Casino Zürichsee in Pfäffikon SZ, das Casino Schaffhausen und das Casino St. Moritz. Swiss Casinos hielt von Anfang an als einziges Schweizer Casino-Unternehmen Beteiligungen an fünf der zunächst 20 neuen Spielbanken.
  • Der Bundesrat definierte Ende 1999 seine Politik für die Vergabe der neurechtlichen Spielbankenkonzessionen und eröffnete am 1. April 2000 das Konzessionsverfahren. Mit Blick auf den neuen Casino-Markt wurde das Schweizer Geschäft unter die neue Marke «Swiss Casinos» gestellt. Hans-Ueli Rihs übernahm zunächst eine Mehrheitsbeteiligung von 55 Prozent und später das gesamte Aktienpaket von Hans R. Jecklin. Bis heute hält Hans-Ueli Rihs gegen 98 Prozent des Aktienkapitals der Swiss Casinos Holding AG. Weitere Aktionäre und Verwaltungsräte sind der langjährige CEO Peter Meier und der Unternehmer Philipp Sprenger. Die von Bundesrat und ESBK in der Startphase geforderte Mitwirkung eines europäischen Casino-Betreibers wurde über eine 30-Prozent-Beteiligung von Casinos Austria International an den operativen Gesellschaften der Swiss Casinos Gruppe sichergestellt.
  • Mit dem 1993 angenommenen Verfassungsartikel zeichnete sich in der Schweiz eine Liberalisierung des Geldspiels ab. In der Folge konzentrierte sich das Unternehmen unter dem Namen Tivolino Swiss Casinos auf die Führung der Kursaal-Casinos in der Schweiz.
  • 1992 beteiligte sich die Firma Tivolino AG am Casino im Kursaal Locarno und 1993 an denjenigen in den Kursälen Bern und Thun. 1995 wurde das Kursaal-Casino Rheinfelden eröffnet und 1996 das Kursaal-Casino Schaffhausen.
  • Der findige Tüftler Jecklin gründete 1975 mit knapp 30 Jahren die Firma Tivolino AG, die 20 Jahre lang erfolgreich Spiellokale und Spielautomaten betrieb. Das schnell expandierende Unternehmen wuchs über Zürich hinaus.

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